Vielleicht eine Idee für ein zukünftiges Bastel-Projekt: Minty MP3 ist ein Eigenbau-MP3-Player mit CF-Karten als Speicher. Neben der Idee, einen MP3-Player selbst zu bauen ist eine Besonderheit des vorgestellten Modells das verwendete Gehäuse: Eine Pfefferminz-Dose aus Metall…

OnRobo stellt den Robosapien V2 vor. Leider ein gutes Stück teurer als der alte, aber dafür verfügt er über einige neue Funktionen. So kann er per ‚Laser Tracker‘ einem Laser-Pointer-Punkt hinterher laufen, oder per Sensor erkennen wenn man ihm die Hand gibt.
Lustig sind die Kommentare zu dem Artikel: Ein ‚MrCobaltBlue‘ fragt folgendes:

Hopefully this one will have a „Kill all humans“ button on the remote, I spent 3 hours looking how to program it to kill all humans.. Then the store kicked me out after I tried to assult a clerk with it.

Jemand mit dem Namen ‚techsupport‘ schrieb die folgende Antwort:

Dear Mr. MrCobaltBlue,

Our „Kill all Humans“ functionality has been cut from the featurelist due to the fact the button was made of a material not capable of withstanding overly use.

Instead, RoboSapiens v.2 has a programmable interface in which you can determine where the robots should group together (if you own multiple) and whisper about your inevitable demise.

We realize nobody likes store clerks, though, we decided not to allow the robot programmatically to be used for assaulting them. Instead, If and when the store owns enough of our robots, the store clerc will disappear unexplainably after store closing time never to be found again.

Known issue: Currently we are working on a issue we have with the robots damaging the car of your (optional) mother-in-law, we apologize for this and suggest as a work-around that the car is parked out of line-of-sight of the robot.

Thank you for using the RoboSapiens v.2 ™,
TechSupport.

Außerdem gibt es bei craveonline.com ein Video, in dem sowohl der neue Robosapien als auch die neuen Roboraptor und Robopet zu sehen sind. Einfach niedlich, die kleinen… :-)

Gizmodo meldet, daß auf der Consumer Electronics Show nicht nur eine neue Version des bekannten Robosapien vorgestellt wird, sondern auch eine neue ‚Light-Ausgabe‘. Die soll nicht nur halb so groß, sondern mit 10 Dollar auch deutlich billiger sein. Leider ist der Funktionsumfang auch nicht der gleiche wie beim Original…
Desweiteren ist auch von einem Roboraptor und einem Robopet die Rede. Man darf gespannt sein…

Die Schlusslichter-Sparte auf der Seite der Tagesschau ist mitunter echt amüsant. Diesmal geht es darum, daß in der britischen Verwaltung 18 Jahre über die Einführung einer neuen Sorte Toilettenpapier debattiert wurde:

Wenn britische Diplomaten leiden, entfaltet der Regierungsapparat seine volle Tatkraft. Wie die Londoner Zeitung „Daily Telegraph“ berichtete, haben verschiedene britische Behörden nahezu zwei Jahrzehnte über die Umstellung auf weicheres Toilettenpapier beraten.
Den Anstoß gab Anfang der sechziger Jahre der damalige Botschafter in Österreich, Sir John Pilcher. Dieser plagte sich mit Hämorrhoiden. Dieser Zustand sensibilisierte ihn für die Beschaffenheit von Hygieneartikeln und führte ihn mithin zu der Erkenntnis, dass „das Regierungsklopapier veraltet und extrem unzuträglich für sein Leiden“ sei.
Folgerichtig alarmierte Pilchers Arzt John Hunt den Gesundheitsdienst der britischen Regierung. Es stelle sich die Frage, „ob es Chancen gibt, das Papier gegen ein weicheres Modell auszutauschen“.
Sir John muss warten
Dieses Ansinnen erwies sich aber trotz der akuten Krankheit von Sir John als zu kompliziert für eine schnelle Entscheidung. Es folgte ein jahrelanger lebhafter Schriftverkehr, an dem sich unter anderem streitbare Gewerkschaften, die für sämtliches Regierungsklopapier verantwortliche Königliche Papierwaren-Behörde und die britische Schule für Hygiene und Tropenmedizin beteiligten.
Im Laufe der Jahre wechselten die Behörden von ultrahartem Billig-Papier zum weicheren, aber immer noch rustikalen Krepp. 1980 reifte eine Entscheidung heran. Ein Team von Seuchenmedizinern kam zu dem Schluss, dass weiches Toilettenpapier hygienischer ist. Ein Jahr danach hielt endlich das Soft-Papier Einzug auf britischen Behörden-WCs. Da war Sir John indes bereits in den verdienten Ruhestand getreten.
Der 18-jährige Briefverkehr zum Toilettenstreit gehört zu 50.000 Akten, die gemäß einem Gesetz zum Zugriff auf Behördendokumente seit Jahresbeginn zugänglich gemacht wurden.

Und dann sagt man den Deutschen eine zu starke Bürokratie nach…?

Unter der Überschrift ‚IE und CSS – Ein paar spaßig-ätzende Betrachtungen‘ habe ich eine interessante Beispielseite für CSS-Designer gefunden, die es dem IE recht machen wollen.
Die Seite zeigt eindrucksvoll und unterhaltsam das Verhalten des Internet Explorers beim Versuch einfache CSS-Konstrukte darzustellen:

Anleitung:
Seite im IE öffnen (spaßige Darstellung)
Seite im Firefox (o.ä.) öffnen (ernste Darstellung, zum Vergleich)

Sehr interessant auch die Geschichte auf der zweiten Seite. Na gut, weniger die Geschichte, mehr die Darstellung…
Disclaimer: Einige der Fehler sind im IE5.5 sichtbar, einige im IE6, die meisten in beiden. Also nicht wundern wenn der zum Testen verwendete IE das eine oder andere Beispiel korrekt anzeigt. ;-)

Ich weiß, daß es mittlerweile vielleicht stellenweise sogar schon nervt. Kaum eine Webseite, die man besuchen kann ohne erstmal von einem Spendenaufruf begrüßt wird. Ich habe auch eine Weile überlegt, aber nachdem die Nachrichten aus Asien immer schlechter werden rufe ich hier auch zu Spenden auf.
Ich habe gerade auch einen Beitrag geleistet, ich würde mich freuen wenn dieser Aufruf vielleicht wenigstens ein oder zwei Surfer erreicht. Es gibt keine Mindestbeträge, auch fünf oder zehn Euro können helfen! Es ist nichtmal nötig, sich beim Online-Banking anzumelden oder zur Bank zu gehen. Einige Organisationen haben ein Formular für Einzugsermächtigungen, es spricht also nichts dagegen jetzt sofort dort vorbeizusurfen und seine Daten einzugeben.
Es gibt viele Organisationen, die Spenden entgegen nehmen. Ich persönlich habe mich an UNICEF gewendet, empfehlenswert ist wahrscheinlich auch die Aktion Deutschland Hilft. Weitere Adressen und Kontonummern bietet unter anderem die Tagesschau.