Gizmodo meldet, daß auf der Consumer Electronics Show nicht nur eine neue Version des bekannten Robosapien vorgestellt wird, sondern auch eine neue ‚Light-Ausgabe‘. Die soll nicht nur halb so groß, sondern mit 10 Dollar auch deutlich billiger sein. Leider ist der Funktionsumfang auch nicht der gleiche wie beim Original…
Desweiteren ist auch von einem Roboraptor und einem Robopet die Rede. Man darf gespannt sein…

Die Schlusslichter-Sparte auf der Seite der Tagesschau ist mitunter echt amüsant. Diesmal geht es darum, daß in der britischen Verwaltung 18 Jahre über die Einführung einer neuen Sorte Toilettenpapier debattiert wurde:

Wenn britische Diplomaten leiden, entfaltet der Regierungsapparat seine volle Tatkraft. Wie die Londoner Zeitung „Daily Telegraph“ berichtete, haben verschiedene britische Behörden nahezu zwei Jahrzehnte über die Umstellung auf weicheres Toilettenpapier beraten.
Den Anstoß gab Anfang der sechziger Jahre der damalige Botschafter in Österreich, Sir John Pilcher. Dieser plagte sich mit Hämorrhoiden. Dieser Zustand sensibilisierte ihn für die Beschaffenheit von Hygieneartikeln und führte ihn mithin zu der Erkenntnis, dass „das Regierungsklopapier veraltet und extrem unzuträglich für sein Leiden“ sei.
Folgerichtig alarmierte Pilchers Arzt John Hunt den Gesundheitsdienst der britischen Regierung. Es stelle sich die Frage, „ob es Chancen gibt, das Papier gegen ein weicheres Modell auszutauschen“.
Sir John muss warten
Dieses Ansinnen erwies sich aber trotz der akuten Krankheit von Sir John als zu kompliziert für eine schnelle Entscheidung. Es folgte ein jahrelanger lebhafter Schriftverkehr, an dem sich unter anderem streitbare Gewerkschaften, die für sämtliches Regierungsklopapier verantwortliche Königliche Papierwaren-Behörde und die britische Schule für Hygiene und Tropenmedizin beteiligten.
Im Laufe der Jahre wechselten die Behörden von ultrahartem Billig-Papier zum weicheren, aber immer noch rustikalen Krepp. 1980 reifte eine Entscheidung heran. Ein Team von Seuchenmedizinern kam zu dem Schluss, dass weiches Toilettenpapier hygienischer ist. Ein Jahr danach hielt endlich das Soft-Papier Einzug auf britischen Behörden-WCs. Da war Sir John indes bereits in den verdienten Ruhestand getreten.
Der 18-jährige Briefverkehr zum Toilettenstreit gehört zu 50.000 Akten, die gemäß einem Gesetz zum Zugriff auf Behördendokumente seit Jahresbeginn zugänglich gemacht wurden.

Und dann sagt man den Deutschen eine zu starke Bürokratie nach…?

Unter der Überschrift ‚IE und CSS – Ein paar spaßig-ätzende Betrachtungen‘ habe ich eine interessante Beispielseite für CSS-Designer gefunden, die es dem IE recht machen wollen.
Die Seite zeigt eindrucksvoll und unterhaltsam das Verhalten des Internet Explorers beim Versuch einfache CSS-Konstrukte darzustellen:

Anleitung:
Seite im IE öffnen (spaßige Darstellung)
Seite im Firefox (o.ä.) öffnen (ernste Darstellung, zum Vergleich)

Sehr interessant auch die Geschichte auf der zweiten Seite. Na gut, weniger die Geschichte, mehr die Darstellung…
Disclaimer: Einige der Fehler sind im IE5.5 sichtbar, einige im IE6, die meisten in beiden. Also nicht wundern wenn der zum Testen verwendete IE das eine oder andere Beispiel korrekt anzeigt. ;-)

Ich weiß, daß es mittlerweile vielleicht stellenweise sogar schon nervt. Kaum eine Webseite, die man besuchen kann ohne erstmal von einem Spendenaufruf begrüßt wird. Ich habe auch eine Weile überlegt, aber nachdem die Nachrichten aus Asien immer schlechter werden rufe ich hier auch zu Spenden auf.
Ich habe gerade auch einen Beitrag geleistet, ich würde mich freuen wenn dieser Aufruf vielleicht wenigstens ein oder zwei Surfer erreicht. Es gibt keine Mindestbeträge, auch fünf oder zehn Euro können helfen! Es ist nichtmal nötig, sich beim Online-Banking anzumelden oder zur Bank zu gehen. Einige Organisationen haben ein Formular für Einzugsermächtigungen, es spricht also nichts dagegen jetzt sofort dort vorbeizusurfen und seine Daten einzugeben.
Es gibt viele Organisationen, die Spenden entgegen nehmen. Ich persönlich habe mich an UNICEF gewendet, empfehlenswert ist wahrscheinlich auch die Aktion Deutschland Hilft. Weitere Adressen und Kontonummern bietet unter anderem die Tagesschau.

Man sollte es kaum glauben, aber es gibt Leute die sich zur Forschungsaufgabe gemacht haben wie man am besten Notizen macht. Herausgekommen ist dabei das sogenannte Cornell Note Taking System. Viele Leute schwören darauf, andere halten es für absolut sinnlos wenn man sich beim Anfertigen von Notizen in ein fremdes System zu pressen versucht. Ich persönlich finde interessant daß es sowas gibt, und vielleicht ist das Wissen darüber ja irgendwann mal hilfreich…
Entwickelt wurde das System von Walter Pauk, einem Professor an der amerikanischen Cornell-University. Er hat es in seinem Buch How to Study in College beschrieben.
Cornell Note Taking System - SeitenaufteilungGrundlage des Systems ist die Aufteilung des Blattes auf dem die Notizen gemacht werden. Es besteht neben dem eigentlichen Notizbereich aus einem Stichwortfeld und einem Bereich für die Zusammenfassung.

  • Im Notizbereich werden während der aufzunehmenden Veranstaltung die üblichen Notizen gemacht, so aussagekräftig wie möglich.
  • So bald wie möglich nach der Veranstaltung werden die Notizen der rechten Seite im Stichwortfeld in Fragen oder Stichwörter umformuliert. Indem man sich die Notizen ‚von der anderen Seite her‘ vornimmt werden die Zusammenhänge deutlicher, man ist gezwungen das ganze nicht nur abzulesen sondern tatsächlich zu durchdenken. Die Fragen sollten natürlich zu den im Notizbereich gegebenen ‚Antworten‘ passen. :-)
  • Im Unteren Bereich der Seite wird daraufhin eine Zusammenfassung formuliert, die einen Überblick über den Inhalt der Seite verschafft. Dies ist wieder eine andere Sicht auf die Dinge, eine andere gedankliche Herangehensweise. Dadurch erhält das Gehirn also praktisch einen weiteren Zugang zu dem Material.

Auf dieser Seite findet sich neben einer englischsprachigen Beschreibung des Systems ein Beispiel für ein fertiges Notizblatt, mitsamt der Fragen und einer Zusammenfassung.
Es wird empfohlen, den Stoff zu lernen indem man ihn rezitiert und reflektiert:

  • Rezitation: Der Notizbereich wird abgedeckt, und die Fragen aus der linken Spalte werden beantwortet. Das sollte ‚in eigenen Worten‘ geschehen, nur so ist sichergestellt daß die Sachen wirklich verstanden wurden.
  • Reflexion: Man stellt sich zu dem Stoff Fragen der folgenden Art: Wie wichtig ist das? Worauf basieren die Aussagen? Was kann ich mit dem Wissen anfangen? Wie passen die Aussagen mit dem zusammen was ich schon weiß? Was steckt dahinter?

Abschließend sind nach diesem System aufgezeichnete Notizen eine große Vereinfachung für das spätere ’noch einmal ansehen‘. Man hat die Wahl der Herangehensweise, kann idealerweise schon an den Zusammenfassungen erkennen ob diese spezielle Seite im Moment die richtige ist.

Als überzeugter Linux-Benutzer kann ich es natürlich nicht gutheißen, wenn ein Yeti Pinguine verkloppt. Lieber ist mir da schon das Cheerleader-Schmeißen, bei dem es – nachdem man sich als Vorbild einen Film ansehen kann – darum geht, einen Cheerleader durch einen Basketball-Korb zu werfen. :-)
Leid tut mir allerdings das ‚Opfer‘ in dem Filmchen. Die ärmste scheint sich mächtig die Rübe angehauen zu haben…

Die Firma Faber-Castell hat einen Bericht über die ‚Neueste Textverarbeitung‚, die unter anderem die folgenden Vorzüge aufweist:

  • Darstellung von Umlauten und internationalen Zeichensätzen
  • Problemlose Einbindung von Grafiken in Fließtexte
  • Tragbar und netzunabhängig
  • Ausgabe auf Normalpapier und unebenen Flächen. Bei entsprechender Handhabung automatische Online Verschlüsselung (sogenannter Write-only-Code, z.B. in Arztrechnungen)
  • Farbfähig ab dem Release „Buntstift“
  • Vollkompatibel zur allen Benutzeroberflächen
  • Bereits als Quasi-Standard in vielen Ländern etabliert

Allerdings werden auch Nachteile wie Probleme beim Einbinden von Animationen oder TeX-Files nicht verschwiegen…