Geschäftsmodell Domänenhändler?

Ich habe vor gut einer Woche eine neue .de-Domain registriert, um da bestimmte Sachen abzulegen (wird hier auch irgendwann mal publik). Allein Heute habe ich schon zwei unaufgeforderte Mails Spam-Mails bekommen, in denen mir die gleichnamige .com-Domäne zum Kauf angeboten wird.

Klar, ich kriege auch bezüglich meiner anderen Seiten regelmässig irgendwelchen Mist zugeschickt. Aufnahme in Suchmaschinen, Verlinkungsangebote, irgendwelcher Optimierungskram… Dies wundert mich jetzt aber doch — insbesondere weil die beiden Angebote von verschiedenen Firmen kommen. :-)

Allgemein empfinde ich eine tiefe Abneigung gegen Domänenhandel als Geschäftsmodell. Ich belege zwar auch ein paar Namen die (noch) nicht in Benutzung sind, allerdings habe ich die nicht registriert um sie später mal gewinnbringend zu veräussern. Ich habe die um mir die Möglichkeit vorzubehalten da selbst mal was einzustellen. Wirklicher Handel mit Domänen gleicht meiner Meinung nach im Prinzip dem Schwarzhandel mit Konzertkarten und ähnlichem, und da halte ich es eindeutig mit der besten Band der Welt:

Schwarzhändler sind Schweine!

Das steht seit Jahren auf allen ihren Konzertkarten — zu dumm dass die Schwarzhändlerschweine das offenbar nicht lesen… :-(

2 Kommentare

  1. Hi,

    wo registrierst du denn deine Domains? So etwas ist mir noch nicht passiert. Ok, hab auch erst 5 Domains oder so je registriert…

    Gruß,
    Ben

  2. Ich registriere die mit dem Hetzner Robot, also quasi direkt beim Denic. Ich glaube nicht dass da irgendwo Daten weitergegeben werden.

    Aber das ist mir so auch noch nie passiert. Vielleicht weil es sich um eine Domaene mit nur vier Zeichen handelt?

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