16 Kommentare

  1. Wieviele Jahre soll es denn noch dauern?

    Über ein Jahrzehnt nach Einführung von Linux erreicht dieses OS nicht einmal 2% Marktanteil am Arbeitsplatz.

  2. also leider sehe ich keine zukunft für linux im desktop-bereich…
    die arroganz das man am linux halt basteln muß wird auch in zukunft nicht zum erfolg führen!!!
    linux ist nicht user freundlich!!!
    nur die „freaks“ reicht nicht!!!
    ich bin auch einer von denen aber ich versuche einfach mal über den tellerrand zu werfen!!!
    und da sieht es ziemlich dunkel aus!!!
    ein system das ich invativ finde ist das mandriva…
    debian ist nen dino!!! und ubuntu wird zwar gehypt aber ich befürchte das geht nur solange gut wie das geld fließt!!!
    ansonsten hat sich bei ubuntu in punkto user freundlichkeit nichts getan!!!
    gebt doch mal nen linux und nen winblöd an einen anfänger!!!
    ich habe das schon öfter getestet…das ergebnis ist leider schockierend…
    allerdings sieht es anders aus wenn man das fertige system an anfänger übergibt!!!
    aber das sind alles spielereien…linux ist bis heute nur für informatiker und leute die sich mit dem system auskennen…jeder neuling wird abgeschreckt und dann kommt auch noch die meißt arrogante linux-gemeinde dazu!!!

    ich hoffe weiterhin das es irgentwann ein linux schafft mal intelligent zu werden!!!

  3. Oh Mann… Wenn ich das so lese, reichen mir doch nur die ‚Freaks‘. Wozu ich dann auch meinen Vater rechnen kann: >60 als er seinen ersten Rechner gekriegt hat. Ich (Fachinformatiker) traue mir nicht zu, einen Windowsrechner so einzurichten dass ein unbedarfter Benutzer damit gefahrlos ins Internet kann. Also hat er ein Linux bekommen. KDE ist nicht schlechter zu bedienen als Windows, und er ist auf Anhieb damit klargekommen.

    Was Deine Linux-Kenntnisse angeht: Ich bin begeistert. Und ab sofort auch arrogant.

  4. techniker denken wie techniker…
    und der kommentar bestätigt es nur!
    ich habe ja nicht gesagt das linux schlecht ist! im gegenteil!
    aber es ist nicht userfreundlich!!! und wenn die distributoren erfolg haben wollen im desktopbereich…dann muß was passieren!!!
    es geht darum die winblöd user auf die linux seite zu holen!
    und die wollen nicht basteln!!! nicht im desktopbereich!!!
    vielleicht ist das jetzt verständlicher was ich sagen wollte?!

    ich bin seid 6 jahren mit linux am start benutze es als coder im beruf und privat zu hause!
    aber wenn ich im bekanntenkreis oder auf schulungen wen frage warum noch kein linux? kommt immer die gleiche antwort…“scheiß linux gefrickel!!!“

  5. Hallo,

    Kennst du diese Taste: „.“? Darf ich raten? Zwischen 13-16 und Zocker? Nichts fuer ungut, aber eine vernuenftige Zeichensetzung nach deutscher Grammatik ist doch nicht zu viel verlangt.

    Ich nutze seit mehreren jahren Linux in den verschiedensten Distributionen. Unter anderem Ubuntu, Suse, Debian, IPCop, Edubuntu und gerade beim Thema Ubuntu muss ich sagen dass ich noch nichts benutzerfreundlicheres gesehen habe. Auch die Installation wuerde ich jedem zutrauen der auch schon Windows installiert hat. Bei denen die es nicht getan haben und einen fertig installierten Ubuntu bekommen merken den Unterschied wahrscheinlich gar nicht wenn man es ihnen nicht sagen wuerde. Das heisst nicht dass Ubuntu sich Windows anpasst wie manch andere Distrubtion / Windowsmanager es tut, sondern dass es in Punkto Benutzerfreundlichkeit IMHO gleichwertig ist.

    Ich habe bei vielen in meinem Bekanntenkreis Linux installiert, oder empfohlen es zu testen. Auch manche Zocker sind dabei die sich freuen unter Ubuntu mit Wine bessere fps Raten zu haben.

    Entschuldige Frank, aber deine JKommentare zeigen dass du dich nicht wirklich mit Linuxdistributionen beschaeftigst oder bsp. eine Suse 6.1 hast.

    > es geht darum die winblöd user auf die linux seite zu holen!

    Absolut nicht. Jeder soll mit dem betriebssystem gluecklich sein dass er mag. Ich versuche niemanden auf eine Seite zu bekommen, sondern zeige jedem die Vor- und Nachteile auf – anschließend wollen die meisten es zumindest Testen.

    > ich bin seid 6 jahren mit linux am start benutze es als coder im beruf und privat zu hause!

    Irgendwie wage ich genau dieses zu bezwifeln.

    Aber dies ist ja kein Forum sondern die Kommentarfunktion ;-)

    MFG Herby

  6. Ich benutze seit Jahren Suse. Mit Suse 10.2 (10.1), (K)Ubunto. Mandrake etc sind Systeme auf dem Markt, an denen nicht mehr gefrickelt werden muss. Die Installation sollte auch jeder hinbekommen.
    Ich kann alle meine Geräte MP3 Player, Digitalkamera (neuere Kodak, neue Praktika) etc. betreiben.
    Die meiste Software ist in der Distribution vorhanden. Im Bekanntenkreis sind einige auch auf Linux umgestiegen. Auch Spielefreaks. Das System ist mittlerweile so ausgereift, dass es auch DAU’S benutzen können.

    Viele PC Benutzer sind auch mit Windows bereits überfordert. Von denen würden die meisten auch nicht bemerken, dass sie gerade mit KDE arbeiten. (Neue Windowsversion:-))

    Auf Arbeit muss ich leider noch immer Windoof benutzen. Seitdem unsere IT, auf geheiß der Leitung, die Server auf Win umgestellt haben, werden alle 4 Wochen irgendwelche Wartungen durchgeführt. Mal muss der SMTP Server „gepflegt werden“ mal ist es was anderes gemacht werden, etc.

    Aber in unserer Abteilung bleiben alle Server auf Linux. Auch werden embedded Systeme mit Linux geliefert. Unseren Server haben wir einmal aufgestellt und seitdem läuft dass Gerät störungsfrei.

    Ich denke jedes System hat seine Berechtigung, nur sollten die System gleichberechtigt existieren. Bei allen anderen Produkten funktioniert das so.

  7. Hallo,

    Ich bin erfahrener Windows-Benutzer und habe auch meine Erfahrungen mit Hardware und alles was über den Normal-User Bedarf hinaus geht.

    Ich arbeite mit Windows jetzt schon knapp 7 Jahre und ich find es erschütternd was Vista für die Zukunft plant. Ich habe mir einige Live-CDs angeschaut von Linux, einige waren sehr hilfreich beim Einstieg, andere dagegen nicht. Ich gebe den Kommentator, weiter oben, recht das ein einfacher, übersichtlicher Desktop den Einsteig und das Arbeiten (unter Linux) erleichtern könnte.

    Ich bin Komponist und würde damit gern die Notenblätter dort verfassen (da Lillypond wohl eine gute Alternative zu sehr teuren Programmen bietet). Nur möchte ich wie gesagt (wie einige schon erwähnten) nicht „rumbastlen“ sondern ernsthaft damit arbeiten.

    Und da hat man es schon schwer.

    Gruß Tobias

    PS: Ich finde ist Linux auf einen guten Weg nur sollte an Benutzer die keine Programmier- oder Experimentierkenntnise verfügen gedacht werden.

  8. hallo, ich benutze seit Jahren Windows. Bin zufrieden damit, habe trotzdem Linux getestet (SuSE 10.0/10.2, ubunto, ark). Ohne die Hilfe eines guten Freundes hätte ich keine Chance gehabt. Ich habe einfach nicht die Zeit dicke Bücher über Linux zu lesen.
    Wenn Linux rennt, dann rennt es. Keine Frage. Ich habe auch eine Zeit lang mit SuSE 10.2 gearbeitet. Dann, keine Treiber für meinen Drucker und die Kamera.
    Also ein Pc und zwei Betriebssysteme (XP (keine Treiberprobleme) und SuSE).
    Neues Problem: SuSE prügelt sich mit XP um die Herrschaft der Einwahl in`s Netz.
    Mein SuSE-Freund kapitulierte, ich auch.
    Ergo, SuSE weg und wieder XP.
    Jetzt habe ich einen zweiten PC und hier darf SuSE ganz allein machen.

    Gruß Thimm

  9. Also,

    das Thema wird im Internet immer wieder heftigst als „Windows-vs.-Linux-Problematik“ diskutiert. Ich bin relativ neu im Linux-Bereich. Ich muss sagen, dass ich imho eine Ubuntu-Installation wesentlich einfacher empfinde als die von Windows (habe keine Vista Erfahrung, will ich auch nicht). Seit ca. einem Jahr arbeite ich zu neunzig Prozent nur noch mit Linux. Ich denke die Diskussion ist überflüssig. Ich empfehle jedem mal die Doku “ Codename Linux“ auf google.video oder youtube anzuschauen. Da kommen die Gründerväter (Linus Thorvald, etc.) zu Wort. Die weisen ausdrücklich darauf hin das Linux kein Ersatz bzw. Konkurrenz zu Windows sein soll. Das hat die Community im Laufe der Jahre selber in das Projekt hineininterpretiert. Ich denke sie sind einfach dermassen von den Vorzügen von Linux (und der Offenheit ihres Betriebssystems überzeugt) dass sie es in viellerei Hinsicht als das OS ihrer Wahl sehen. Das kann man 100% nur wenn man das OS in seinen tiefsten Grundzügen versteht und benutzen kann.

    Es ist überhaupt schon mal eine Glanzleistung, dass sich so viele Menschen weltweit für ein solches Projekt engagieren konnten. Der soziale Wert welcher dahintersteckt ist immens.

    Ich selber hat am Anfang massivste Probleme meine Multifunktionslaserdrucker installiert zu bekommen. Das war der Punkt welcher mich am meisten abgeschreckt hatte. Irgendwann nach langen Forendurchstöbern habe ich es dann geschafft. Ich war ultraglücklich !!! Ich kann zwar noch nicht ganz nachvollziehen was ich da im Terminal gemacht habe – aber das ist ja auch erstmal egal. Das Resultat ist toll. Den zweiten Punkt habe ich weniger elegant umgangen. Ich habe kurzerhand meine ATi – GarKa gegen eine von Intel, bzw. den kompletten Laptop, getauscht. Für das manuelle umschrieben bin ich noch zu ungebildet.

    Das einzige was mich jetzt noch „nervt“ sind der turbolister von eBay und fehlende Programme für die Steuererklärung. TL will unter WINE nicht laufen. Habe wieder mal ne email an den support von eBay geschickt, dass die sich mal endlich hinsetzen und ein entsprechendes Paket basteln.

    Ein berfeundeter Informatiker wollte mir auch nicht helfen bei meinen ersten Linux-Begegnungen. Er ist überhaupt nicht an der Veerbreitung dieses OS interessiert – obwohl er es selber nutzt – weil das, seiner Meinung nach langfristig die Sicherheit dieses Systems gefährde. Somit „verteufelt“ er auch Distributionen wie Ubuntu, Xandros, Suse und Co. Sie machen es dem umsteiger zu leicht und ziehen zu vielle potentielle neue Nutzer an. Kann ich ein Stück nachvollziehen. Auf der anderen Seite finde ich es ganz schön faschistisch gegenüber den restlichen Menschen welche, mehr oder weniger „gezwungen sind mit dem marktdominanten Windoof zu arbeiten.

    Naja, entweder man hat die Zeit und den Willen sich selber dahinterzuklemmen oder man nutzt eben Windoof, welches seit XP, ja auch nicht schlecht ist, aber eben ordentlich gesichert werden muss, damit man nicht Gefahr läuft ausspioniert zu werden.

    Ich denke, das „A und O“ erfolgreich mit Linux zu arbeiten ist eben, sich bei Entscheidung dafür, die richtige Hardware und benötigte Peripherie zuzulegen – damit nach Möglichkeit keine Treiberprobleme auftauchen. Das ist momentan eben Intel, Nvidia und am wichtigsten einen guten weltweit erfolgreich verkauften Drucker und Scanner. Damit hat man einen Grossteil der Probleme mittlerweile von vornherein ausgeschlossen.

    Alles ander kommt oder auch nicht.

    Sorry für die Länge.

    Greez to everybody

    Lindoof

  10. Ich benutze Linux (Suse) seit der ersten Veröffentlichung. Sicherlich gab es anfänlich Probleme. Aber wie war das noch mal mit Windows 3.11, dort lief ja alles, oder etwa nicht ? Sprich jedes neue Betriebsystem besitzt seine Macken und es dauert seine Zeit bis diese behoben sind.

    Betrachtet man aber Windows muss man sagen, dass die Entwicklung dort zum Stillstand gekommen ist. Intersannt ist in diesem Zusammenhang, dass sich Microsoft bei Novel (Suse Distrubtor) eingekauft hat und laut seiner Aussage „Von den Vorteilen der open source Bewegung profitieren möchte. Ein schwerer Schlag für alle „Linux Freaks“! (Der Packt mit dem Teufel)! Ich denke ein zukünftiges Betriebssystem vom Microsoft, wird einem Linux System strukturell sehr ähnlich sein, und die Vorteile von beiden in sich vereinen.

    Entgegen der Aussagen Linux sei eine System für Freaks ist anzumerken, das Linux von anderen Anforderungen ausgeht, es will nicht Windowsersatz sein, sondern als eigenständiges „Produckt“ gesehen werden. Siehe hierzu den Artikel Linux ist nicht Windows (http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/ ).

    Ein weiteres Ärgernis, das ich ansprechen möchte ist die Ignoranz mancher Windowsuser die sich in Sätzen über die Schlechtigkeit von Linux ergeben. Dies ist absolut inakzeptabel, wenn man berücksichtigt, dass diese Distrubtionen in der Regel von Menschen gemacht werden, die nicht einen unerheblichen Teil ihrer Freizeit opfern um diese zu erstellen. Kommerzielle Interessen sind dabei überwiegend Ausgeschlossen. Ausnahme bilden natürlich die oftmals angebotenen kostenpflichtigen Serviceleistungen, wie zum Beichspiel der Installationssuport, die Literaturreichungen zu den Distrubtionen und die kommerziel vertrieben Distrubtionen (Kosten entstehen hier aber eher durch Lizensgebühren. Beichspielhaft sei hier Mandriva genannt.), etc. Ist es daher nicht zuviel verlangt sich in neues System einzulesen? In meinen Augen wohl kaum.

    Endend möcht ich noch erwähnen, das es mit der one Klick installation, ich spreche von der Suse 10.3, möglich ist jedes Programm mit eben einem Klick zu installieren. Viel einfacher als bei Windows, mit einer Einschränkung, man muss zuvor die entsprechenden einleitenden Seiten zur Distrubtion gelesen haben, um in Erfahrung zu bringen, wo diese zu finden sind. Bin ich dazu nicht in der Lage, sollte ich bei Windows bleiben.

    Linux ist und bleibt ein System das auf Wissen, „Was tue ich“, aufgebaut ist. Übrigens der beste Schutz gegen Vieren und Co.

    jannosch

  11. Hi,
    ich benutze Ubuntu Linux schon seit einiger Zeit, allerdings erst seit ein paar Tagen „richtig“, weil davor mein Internet nicht damit funktioniert hat. Jetzt kann ich endlich das volle Potential von Ubuntu ausschöpfen und ich muss sagen, ich bin begeistert von der Flexibilität.
    Ich habe eigentlich nur das Galileo Openbook zu Ubuntu überflogen, mehr Wissen benötigt man nicht, um sich selbstständig einzuarbeiten.
    Auch der Punkt mit dem Design ist inakzeptabel. Es ist mit sehr wenigen Kenntnissen – ich habe sie mir innerhalb von weniger als einer halben Stunde angeeignet – möglich, die grafische Oberfläche exakt der eines Windows oder eines Macs anzugleichen. Wer mir nicht glaubt: http://img356.imageshack.us/img356/6033/beweiszd5.png .

    Es stimmt allerdings schon, das Linux in manchen Dingen etwas aufwändiger ist, aber man sollte es nicht verurteilen, nur weil es anders ist als Mac oder Windows. Aber ist es denn zu viel verlangt, sich in ein neues Betriebssystem einzuarbeiten? Genau das tut man ja mit Windows auch. Wenn ein Kind von Anfang an mit Linux vertraut ist und dann auf einmal Windows kennen lernt – was glaubt ihr, welches, wird es sagen, ist besser? Höchstwahrscheinlich Linux, denn es ist nichts anderes gewöhnt. Und genau so geht es den meisten PC-Usern auch. Sie sind Windows gewöhnt und sehen deshalb alles andere als schlecht an, weil sie es eben nicht gewohnt sind!

  12. Hallo,
    immer dieser Windows vs Linux krieg.
    Linux wird nie eine Chance auf dem normalen Desktop-Bereich haben.
    Die Bedienung ist nach meinen errachten zu kompliziert und die
    angebliche gute Sicherheit ist eine glaubwürdige angelegenheit.
    Denn wenn nur wenige Leute diese System nutzen, dann ist es klar
    das es sicher ist. Ausserdem kann man mit kostenlossen OS kein Geld verdienen.
    Klar viele Kommunen und Ämter haben Linux installiert, aber nach
    einiger Zeit wieder vom Computer geworfen. Dar die Mitarbeiter nicht damit
    klar gekommen sind und dann am Ende sie nur Linux auf die Server belassen haben.
    Die Frage ob auch der Servermarkt nicht auch von Windows erobert wird. Denn wenn man ständig einen Imfomatiker oder Techniker braucht um Linux zu warten, dann wir es richtig teuer. Dann lohnen sich die teueren Lizensen von Windows wieder.

    Linux kommt mir manchmal so vor wie die Grünen und SPD in Bayern. Wenn die CSU die Gesetzen von Ihnen abkupfert.

    Vor kurzen habe ich mal die Firefox 3 und die IE 8 Beta getestet. Da musste ich feststellen, das ich keinen Grund fand den Firefox auf meinen Computer zulassen.

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