Frosch-Server

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Ich bin mir nicht sicher, was ich darüber denken soll: Irgendjemand hat einen Webserver in einen toten Frosch eingebaut. Einerseits ist das unter dem Gesichtspunkt ‚weil es geht‘ eine coole Idee, andererseits bin ich überhaupt kein Freund davon, mit Tieren Schabernack zu treiben. Auch nicht mit toten. Damit spielt man nicht! Wenn dieses Tier nur für eine technische Spielerei sein Leben gelassen hat gehören die Macher meiner Meinung nach bestraft.

Hintergrund: Das ganze basiert auf dem Experiment, mit dem Luigi Galvani 1786 herausgefunden hat daß die Muskeln im Bein eines toten Frosches bei Berührung mit einem metallischen Gegenstand zucken. Jetzt haben irgendwelche Bastler — ich bin mir nicht sicher ob das unter Wissenschaft oder Kunst laufen soll — einen Mini-Webserver in den Körper eines toten Frosches eingebaut. Über die ausgelieferte Webseite (die ist soweit ich weiß nicht allgemein im Internet zu erreichen) können die Beine des toten Tieres auf Klick ‚aktiviert‘ werden.

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